Dr. med. Nicola Braun | Herzog-Wilhelmstrasse 86 | 38667 Bad Harzburg | Telefon: 05322 5 58 84 90

Praxisleistungen - Naturheilkunde

Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet ein Spektrum verschiedener Methoden, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen und die sich bevorzugt in der Natur vorkommender Mittel oder Reize bedienen.

naturheilkunde bad harzburgDazu gehören (nach einer Definition von Brauchle 1952) die Sonne, das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser, die Kälte, die Erde, die Atmung, die Gedanken, die Gefühle und Willensvorgänge. In einem weiter gefassten Verständnis werden auch “natürliche” Arzneimittel, vor allem Heilpflanzen und deren Zubereitungen einbezogen.

Die Naturheilkunde zählt heute großenteils zum Bereich der Alternativmedizin und im engeren Sinne zur Komplementärmedizin (d.h. zu den wissenschaftlich anerkannten, die Schulmedizin ergänzenden Verfahren). Als ein wichtiger Pionier gilt der Arzt Christoph Wilhelm Hufeland.

Die meisten Naturheil- und alternativen Verfahren haben einen so genannten ganzheitlichen Ansatz, das heißt sie versuchen, die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wobei sie den Anspruch haben, nicht nur den Körper zu behandeln, sondern Geist und Seele einzubeziehen. Während erstere mit dem wissenschaftlichen Weltbild in Einklang stehen, basieren letztere auf eigenen Lehrgebäuden.


Hinweis zur Akupunktur:

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen bei Rücken- und Knieschmerzen eine Akupunktur-Therapie. Dies allerdings nur bei einem Schulmediziner mit Zusatzausbildung.

Da ich alle derartigen Qualifikationen besitze, wird in meiner Praxis diese Akupunktur von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.



Naturheilkunde - Leistungen meiner Praxis

Chinesische Medizin →

arztpraxis chinesische ecke vor dem laborAls traditionelle chinesische Medizin, TCM oder chinesische Medizin, wird jene Heilkunde bezeichnet, die sich in China seit mehr als 2000 Jahren entwickelt hat.

Zu den therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin zählen vor allem die Chinesische Arzneimitteltherapie und die Akupunktur sowie die Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten). Zusammen mit Massagetechniken wie Tuina Anmo und Shiatsu, mit Bewegungsübungen wie Qigong und Taijiquan und mit einer am Wirkprofil der Arzneien ausgerichteten Diätetik werden die Verfahren heute gerne als die fünf Säulen der chinesischen Therapie bezeichnet.

Die TCM ist die traditionelle Medizin mit dem größten Verbreitungsgebiet, besonders die Akupunktur wird heute weltweit praktiziert..

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Akupunktur →

arztpraxis bad harzburg akupunkturDie Akupunktur (von lateinisch acus = Nadel, und punctura/pungere = das Stechen/stechen,ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), bei der eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erzielt werden soll.

Bei der traditionellen Form der seit dem zweiten Jahrhundert vor der Zeitenwende in China und Japan praktizierten Akupunktur wird von einer „Lebensenergie des Körpers“ (Qi) ausgegangen, die auf definierten Leitbahnen beziehungsweise Meridianen zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben soll.

Ein gestörter Energiefluss soll Erkrankungen verursachen und durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi wieder behoben werden. Das gleiche Therapieziel hat die Akupressur durch Ausüben von stumpfen Druck und die Moxibustion durch Wärmezufuhr an Akupunkturpunkten.

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Hinweis:

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen bei Rücken- und Knieschmerzen eine Akupunktur-Therapie. Dies allerdings nur bei einem Schulmediziner mit Zusatzausbildung. Da ich alle derartigen Qualifikationen besitze, wird in meiner Praxis diese Akupunktur von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.


Lasertherapie →

Laserbehandlung (Lasertherapie) bezeichnet die Anwendung eines Lasers vor allem in der Medizin (Humanmedizin, Zahnmedizin und Veterinärmedizin, dort jeweils als Medizinische Lasertherapie, abgekürzt MLT bezeichnet), aber auch in paramedizinischen Bereichen z. B. in der Kosmetik oder durch Heilpraktiker. Das Ziel ist die Behandlung (Heilung oder Linderung) von Krankheiten oder unerwünschten Zuständen.

Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten in fast allen Gebieten der Medizin. Je nach Behandlungsziel werden dabei die physikalischen Eigenschaften des Lasers so gewählt, dass die gewünschte biologische Wirkung auf das Gewebe erreicht wird. Insbesondere die Wellenlänge, die Intensität, die Pulsdauer und Pulsfrequenz beeinflussen die Interaktion mit dem Gewebe. Andere typische physikalische Eigenschaften des Lasers wie z. B. Kohärenz und Polarisation spielen für die Laserbehandlung hingegen meist keine oder eine sehr untergeordnete Rolle.

Die Wechselwirkung mit dem Gewebe besteht häufig in thermischen Effekten (einfache Erhitzung), aber auch in Ablation (Verdampfung oder Verpuffung von Gewebe) oder in chemischer Veränderung.

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Wir setzen die Lasertherapie bereits seit mehreren Jahren ein und haben sehr gute Erfolge bei Erkrankungen des Stütz – und Bewegungsapparates besonders bei traumatischen und entzündlichen Zuständen erzielt.

Die meisten Patienten kommen aus dem Hochleistungs– und Breitensport sowie Patienten mit chronischen Beschwerden.

Behandlungsbeispiele

  • Achillessehnenreizungen
  • Muskelfaserrisse
  • Bandverletzungen
  • Akute oder chronische Tennisellenbogen
  • Akute oder chronische Sehnenverletzungen und Entzündungen
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Schmerzbehandlung

Aufgrund unserer Erfahrung reichen 5-10 Behandlungen aus um eine Verbesserung der Beschwerdesymptomatik zu erzielen. In der Regel sind meistens nur 5 Behandlungen notwendig.

Scenartherapie →

Die SCENARtherapie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode und eine akute Beschwerde ist oftmals eine Entlastung Ihres Körpers, weg von alten chronischen Leiden.

Man kennt das das von einer Schonhaltung. Wenn Sie sich z.B. den Knöchel verstauchen, nimmt Ihr Körper eine solche Schonhaltung ein, mit dem Ergebnis, dass beispielsweise Muskeln an ganz anderer Stelle verkrampft sind. Dieses Prinzip ist auf eine Vielzahl von Krankheitsbildern übertragbar. Ganzheitlich behandeln heißt also akute Probleme zu therapieren und damit Einfluss auch auf chronische Störungen zu nehmen.

SCENAR ist die Abürzung für Selbst Kontrolierte Energo Neuro Adaptive Regulation.

Biologische Krebstherapie →

Unter biologischer Krebstherapie werden Therapiemaßnahmen zusammengefasst, die ergänzend zur konventionellen Therapie von Tumorleiden mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung zur Heilung des Patienten beitragen können.

In unserer Praxis werden folgende Therapiemethoden angeboten und durchgeführt:

  • Misteltherapie
  • Orthomolekulare Therapie (Therapie mit Nahrungsergänzungsmitteln, die Mangelzustände an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen behandeln)
  • Diätetische Empfehlungen
  • Empfehlungen zur Entspannungstherapie
  • Gegebenenfalls Einleitung psychotherapeutischer Maßnahmen zur Krankheitsverarbeitung

Durchführung:

Vor der Behandlung eines bösartigen Tumors, während der Behandlung und auch danach, werden einzelne oder auch mehrere der o.g. Therapiemaßnahmen eingeleitet und durchgeführt.

Ultraschalltherapie für orthopädische Erkrankungen →

Die Ultraschalltherapie ist ein Bereich der Physikalischen Therapie bzw. der Elektrotherapie und beschreibt ein medizinisches Verfahren zur Schmerzlinderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen mittels Ultraschall. Der Frequenzbereich der Ultraschalltherapie liegt zwischen 0,8 und 3 MHz.

Zur Behandlung wird ein Schallkopf gleichmäßig über die mit Kontaktgel bedeckte, erkrankte Stelle geführt, der Wärme und Gewebebewegung im Körperinneren erzeugen soll. Hierbei ist zwischen einer Behandlung mit Dauerschall und einer Behandlung mit Impulsschall zu unterscheiden.

In der Ultraschalltherapie kommt sowohl Dauer- als auch Impulsschall zum Einsatz. Die Art des Schalls spielt für die Gesamtbehandlungsdauer und die einzustellende Ultraschallstärke eine große Rolle. Wegen der starken Wärmebildung ist der gesamte Gesichts-, Wirbelsäulen- und Genitalbereich von der Behandlung auszuschließen.

In der Ultraschalltherapie kann sowohl die erkrankte Stelle lokal behandelt, als auch zuführende Nerven stimuliert werden. Die zu behandelnde Stelle wird mit einem Kontaktgel bedeckt, um die optimale Schallübertragung zu gewährleisten. Mit dem Schallkopf wird nun gleichmäßig und langsam über das zu behandelnde Areal gefahren. Wichtig hierbei ist, das zu behandelnde Areal möglichst genau einzugrenzen, und pro Behandlungseinheit nicht mehr als drei Areale zu beschallen. Die Behandlungsdauer eines Areals liegt zwischen einer und zwei Minuten. Chronische Erkrankungen werden je nach Schweregrad bis zu zehn Minuten behandelt.

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Reizstromtherapie →

Der Begriff Reizstrom umfasst eine Reihe von Therapieformen, bei denen Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme zur Muskelstimulation eingesetzt werden. Reizströme wurden bereits um 1900 vom Physikochemiker Walther Nernst und Mitarbeitern wissenschaftlich untersucht.

Reizstromgeräte waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr populär und wurden zur Therapie aller möglichen Wehleiden beworben, z. B. sogar gegen Bettnässen. Heute beschränkt sich der therapeutische Nutzen auf nur noch wenige anerkannte Gebiete. Meist dient ihr Einsatz der Schmerzlinderung, der Behandlung von Neuralgien, Durchblutungsstörungen oder orthopädischen Erkrankungen (Ischialgien, Sehnenscheidenentzündungen, Arthrosen etc.). Die wohl bekannteste Spezialform der Reizstromtherapie ist der Herzschrittmacher, der den Herzmuskel stimuliert.

Das Reizstrom-Verfahren ist auch unter dem Akronym TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) bekannt. Dabei werden biphasische Strom-Impulse mit Frequenzen von 1–100 Hz verwendet. TENS dient zur Elektroanalgesie (Schmerzverringerung).

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Mikrowelle / Diathermie →

Diathermie (griechisch für „Wärmedurchdringung“, englisch diathermy), auch Hochfrequenzthermotherapie, ist eine elektrotherapeutische Methode der physikalischen Therapien innerhalb der Medizin, bei der Wärme im Körpergewebe mit Hilfe von hochfrequentem elektrischem Strom erzeugt wird. Mit der Diathermie lässt sich auch in der Tiefe eine Wärmeentwicklung erzeugen, im Gegensatz zu Anwendung von Infrarotwellen der Rotlichtbehandlung, die hauptsächlich die Hautoberfläche erwärmen.

Bei der Diathermie werden entweder Elektroden auf die Haut aufgesetzt, die mit der Hochfrequenzquelle verbunden sind, oder das betreffende Hautareal wird über eine Antenne, die an den Generator angeschlossen ist, bestrahlt. In diesem Falle gelangt ein Anteil auch in die Tiefe und kann im Gewebe Wirbelströme induzieren, die zur Wärmeentwicklung führen. Die Wahl der Frequenz und der Imaginärteil der relativen Permittivität des Gewebes bestimmen, inwieweit die Wärmeentwicklung in der Tiefe erfolgt.

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Eigenbluttherapie →

Unter dem Begriff Eigenbluttherapie oder Eigenblutbehandlung werden verschiedene Heilverfahren verstanden, denen gemeinsam ist, dass dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blut entnommen wird, um es dem Patienten anschließend wieder zu injizieren oder zu infundieren, wobei es bei manchen Methoden vorher auf verschiedene Weise behandelt wird. Die Befürworter der Eigenbluttherapie sehen die verschiedenen Verfahren als „unspezifische Reiztherapien“ oder unspezifische Umstimmungstherapien an. Diese gehören zu den klassischen naturheilkundlichen oder alternativmedizinischen Verfahren. Das körpereigene Blut dient hier als Fremdkörperreiz. Ursprung der Eigenbluttherapie sind Experimente des englischen Arztes William Highmore 1874 sowie von Novotny im Jahre 1912.

Die Eigenblutverfahren sind sowohl von der Eigenblutspende (Autotransfusion), als auch von verschiedenen Dialyseverfahren streng zu unterscheiden.

Eine häufige Variante der Eigenblutbehandlung enthält eine Zusetzung von Ozon. Dieses Verfahren ist häufig in der Alternativmedizin anzutreffen. In der Regel wird die Eigenbluttherapie mehrfach wiederholt. Die Befürworter der Eigenblutbehandlung setzen die verschiedenen Therapievarianten gegen länger andauernde Infekte, allergische Erkrankungen, Neurodermitis, Asthma, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises oder Durchblutungsstörungen ein. Ähnlich wie beispielsweise regelmäßig durchgeführte kalte Güsse oder Saunabesuche sollen sie den Körper umstimmen und seine Selbstheilungskräfte wecken. Das in die Muskeln injizierte Blut regt nach diesen Vorstellungen das Immunsystem an. Dieses soll sich dann aber nicht gegen das eigene Blut richten, sondern, einmal aktiviert, verstärkt gegen körperfremde Eindringlinge wie Viren oder Bakterien vorgehen. Bei anderen Krankheiten steht eher eine Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes im Vordergrund.

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Schlangengifttherapie →

Wie viele andere Gifte kann Schlangengift in geringer Dosierung für medizinische Zwecke eingesetzt werden. Neben der direkten Anwendung als Arzneimittel kann es zur Suche nach neuen Medikamenten beitragen. So kann es helfen, physiologische Vorgänge aufzuklären und besser zu verstehen sowie neue Wirkstoffe zu finden. So dienten Schlangengifte als Vorlage für einige blutdrucksenkende Arzneimittel aus der Gruppe der ACE-Hemmer (Captopril, Enalapril). In folgenden Bereichen der Therapie werden Schlangengifte verwendet:

  • bei arterieller Hypertonie (Bluthochdruck), erblich bedingten und erworbenen Störungen des Gerinnungssystems und zur Herstellung von Antidota (Gegengifte)
  • in der Homöopathie zur Behandlung von Schmerzzuständen
  • Einige von Hämatologen angewendete Blutgerinnungstests basieren auf Schlangengiften wie Reptilase
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Entgiftungstherapie

Vitamin C Kuren →

Die Grundlage der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie bildet die Erkenntnis, dass bei manchen Erkrankungen oder auch ungesunden Lebensweisen, wie zum Beispiel dem Rauchen, der Vitamin-C-Bedarf weit höher ist, als dem Organismus über den Magen-Darmtrakt zugeführt werden kann. Zudem ist krankheitsbedingt häufig die Aufnahme durch die Darmschleimhäute weiter reduziert. Manchmal können therapeutisch wirksame Vitamin-C-Spiegel nur erreicht werden, indem Vitamin C direkt über die Blutbahn, also als Injektion oder Infusion, dem Körper zugeführt wird.

Zahlreiche Erkrankungen, aber auch besondere Lebensgewohnheiten erhöhen den Bedarf an Vitamin C.

Der Vitamin C-Bedarf ist beispielsweise erhöht bei:

  • Infektionskrankheiten
  • Entzündlichen Erkrankungen
  • Allergien
  • Verletzungen
  • Rauchern
  • Leistungssportlern
  • Arteriosklerose
  • Belastungen der Leber
  • Ständigen Stress-Situationen
  • Einnahme bestimmter Medikamente

Thymuskuren →

Bei der Injektionsbehandlung werden hochdosiert Thymuspeptide zugeführt, die unsere Abwehr mit der Kraft der Thymusdrüse stärken. Die Thymuswirkstoffe schützen nicht nur vor Infektionskrankheiten, sondern helfen auch bei allen Krankheiten, an denen ein gestörtes Immunsystem beteiligt ist, wie Rheuma, Altersleiden, Krebs und Allergien.

Der gesunde Mensch verfügt über ein kompliziertes Immun- und Abwehrsystem, das den Körper vor eindringenden Pilzen, Bakterien und Viren schützt, Schadstoffe aus Nahrung, Luft und Umwelt beseitigt, allergieproduzierende Stoffe neutralisiert und entstehende Krebszellen sofort vernichtet. Dieses Abwehrsystem wird bereits im Mutterleib aufgebaut und im frühen Kindesalter intensiviert, wobei die weißen Blutkörperchen eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung der eindringenden Fremd - und Schadstoffe einnehmen.

Revitalisierungskuren →

In der naturheilkundlichen Behandlung ist man darauf bedacht die körpereigenen und ursprünglichen Fähigkeiten und Funktionen zu optimieren.

Eine Revitalisierungskur, die eine Ausleitung und Stärkung des Immunsystems und der Körperenergien beinhaltet, wird deshalb sehr vielseitig eingesetzt.

Zum Beispiel in der Rekonvaleszenzphase nach Infektionen, in der Schwangerschaft und Stillzeit, in ständigen Stresssituationen, bei Fehl- oder Mangelernährung oder bei psychischen Leistungsanforderungen.

Einzelne Erkrankungen sind unter anderem verminderte Leistungsfähigkeit, Depressionen, Ängste, Nikotinmißbrauch, Diabetes mellitus, Herzinfarkt (Vorsorge und Nachsorge), Schlaganfall, Thrombose, häufige grippale Infekte, Pneumonien, Hepatitis, Masern, Mumps oder Meningitis. Ebenso setzt man diese Methode auch bei allergischen Erkrankungen, Asthma Bronchiale, Chronische Bronchitis, Menstruationsstörungen oder bösartigen Tumorerkrankungen ein.

Schüßler Salze →

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler entwickelte im 19. Jahrhundert die sogenannte Biochemie, welche aus der Homöopathie hervorging. Am bekanntesten sind die nach ihm benannten "Schüßler-Salze". Dabei handelt sich es sich um Mineralsalze, die – vom Menschen eingenommen – das fehlende Gleichgewicht der Mineralstoffe in den Körperzellen wieder herstellen sollen.

Nach der Meinung Schüßlers ist dieses Ungleichgewicht die Ursache für viele verschiedene Krankheiten. Schüßler fand heraus, dass sich die Mineralsalze jedoch nicht in der ursprünglichen Form anwenden lassen, da sie so von den einzelnen Körperzellen nicht aufgenommen werden können. Also stand er vor der Aufgabe, eine Methode zu entwickeln, die es möglich macht, dass die Zellen die Salze aufnehmen können. Die Lösung fand Schüßler in der Homöopathie. Er entdeckte das Verfahren der Potenzierung für seine Zwecke und hatte Erfolg damit.

In dieser stark verdünnten Form können die Salze durch Magen und Verdauungstrakt ins Blut übergehen und gelangen dadurch zu den einzelnen Körperzellen. Deren Wände können sie durchdringen und so von den Zellen aufgenommen werden. Die Wirksamkeit der Schüßler-Salze ist – wie viele andere Alternativ-Heilverfahren – wissenschaftlich nicht bewiesen und wird von der modernen Schulmedizin mitunter stark angezweifelt.

Raucherentwöhnung

 

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